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Nachdem wir uns im vergangenen Frühjahr mit den Begriffen „Auszahlung, Ausgabe, Aufwand und Kosten“ herum geschlagen haben, folgt jetzt endlich die Fortsetzung der Grundbegriffe des Rechnungswesens: „Einzahlung, Einnahme, Ertrag und Leistung“!
Auch wenn diese Begriffe im Alltag oft synonym verwendet werden, sie haben unterschiedliche Bedeutungen!
Im Folgenden erkläre ich kurz diese Grundbegriffe aus dem Rechnungswesen und deren Unterschiede. Gut zu wissen, wenn man kompetent mitreden will ![]()
Ein neues Jahr ein neues Glück!?!
Stimmt das wirklich?
Ich habe im letzten Monat viele kleine Änderungen im Hintergrund vorgenommen. Vor allem habe ich versucht eine bessere Verlinkung im Web zu erzeugen und die Artikel in Bezug auf SEO-Kriterien zu optimieren.
Ob es gewirkt hat? Lest selbst
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Foto: Gerd Altmann / pixelio
Damit Sie Ihre bestehenden Kunden umfassend betreuen und auch neue Kunden treffen können, sollten Sie sich dort aufhalten, wo diese sind. Das bedeutet, auch die neuen Medien sind hier für Sie nun relevant. Bereits 24 Millionen Deutsche sind Mitglied bei Facebook, und mehr als 5 Mio. deutschsprachige Mitglieder hat die eher geschäftlich genutzte Plattform XING.
In Köln geht mal wieder nichts mehr – es ist Weiberfastnacht!
Da hilft nur mitmachen oder flüchten
Wer mitsingen möchte – hier der Text:
Un dann hammer dat Jeföhl dat mer noch lääve
Text und Musik : Bläck Fööss/ U. Baronowsky/H. Thodam
Noch schnell die Links aus dem Dezember vorstellen, ehe sie verloren gehen
Diesmal gibt es Tipps & Links zu folgenden Themen: Bilddatenbank, Formatierungsleitfaden, FaceBook-Fanpage, Social Media-Monitoring, Verlinkung, SEO, Webseiten-Optimierung und Thunderbird.
Eine kreative Leistung, wie das Verfassen eines Buches oder das Malen eines Bildes, kann dem Urheber Einnahmen verschaffen, wenn er das Werk verkauft bzw. die Nutzung des Werkes lizenziert. In diesem Fall erhält er Geld, und tritt dafür Rechte an seinem Werk ab.
Was aber, wenn sein Manuskript zu einem Verkaufserfolg wird? Wie sieht es dann mit einer Beteiligung an den Gewinn aus, die der Verleger mit dem Buch macht? Was ist mit Bildern, die man verkauft, die dann zum Beispiel als Titelbilder von Zeitschriften mit Massenauflage erscheinen? Mehr lesen…
Was hat sich bewegt? Und in welche Richtung?
Hier wie gewohnt meine monatliche Statistik zu den Besuchern, Besuchsquellen und Themen, die im letzten Monat im Unternehmerhandbuch relevant waren!
Mal gucken, ob die Blogbesucher genauso wie ich Ferien gemacht haben…
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Foto: Walter Frehner / pixelio.de
Was denkt man beim Stichwort Anrufbeantworter?
Notwendiges oder überflüssiges Zubehör zum Telefon, brauchbare oder unverständliche Technik, begehrtes oder verzichtbares Hilfsmittel, Visitenkarte, Spielzeug, Alarmanlage – der Katalog ist lang, je nachdem, wie man persönlich zu diesem Apparat steht.
Millionenfach im Einsatz, sind Anrufbeantworter und Mailbox am Handy längst zu einem unentbehrlichen Hilfsmittel geworden. Und zwar nicht nur im beruflichen und gewerblichen Bereich, sondern zunehmend auch im privaten.
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Foto: Hans-Christian-Hein / pixelio.de
Sicherheit geht vor – Zahlungsausfall durch Bonitätsauskunft reduzieren.
Ein Unternehmen schließt täglich neue Verträge mit Lieferanten oder Kunden. Die Kundenbeziehung basiert auf ein grundsätzliches Vertrauen in die Geschäftsfähigkeit des Partners und wird im Vertragswerk dokumentiert. Leider ist diese Grundlage im heutigen Geschäftsleben immer seltener verlässlich, denn es betreten ständig neue Anbieter den Markt und nicht immer ist die Zahlungsmoral gleich gut. Das Risiko eines Zahlungsausfalles nimmt zu, weil sich ein Vertragspartner aufgrund fadenscheiniger Argumente weigert grundsätzlich zu zahlen oder einfach insolvent ist. Das ist nicht nur eine bittere Erfahrung, sondern bringt neben dem wirtschaftlichen Verlust sehr viel Zeitaufwand mit sich.
Jedes Geschäft beinhaltet das Risiko des Zahlungsausfalls. Um das Risiko des Zahlungsausfalls so niedrig wie möglich zu halten, empfiehlt sich daher vorab immer eine Bonitätsauskunft über die wirtschaftliche Situation des Gegenübers einzuholen. Die Kosten einer Bonitätsauskunft sind im Vergleich zu einem wirtschaftlichen Schaden sehr gering.
Foto: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de
Na? Weihnachten gut überstanden? Auch zu viel gegessen?
Ich mache jetzt noch ein bisschen Pause bis zum 8. Januar 2012 – muss ja auch mal sein
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Und wer jetzt endlich mal Zeit zum Lesen findet, hier ein paar Vorschläge:






