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2. Juni 2010 / Heike Lorenz

Fördermittel – Grundwissen

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Wenn ein Unternehmen Geld braucht, dann kann es sich das aus der privaten Tasche des Unternehmers holen oder einen Kredit bei der Hausbank beantragen. Auch private Investoren können helfen Liquiditätsengpässe zu überwinden.

Daneben gibt es aber auch eine Vielzahl von öffentlichen Förderprogrammen von Bund, Ländern und der europäischen Union.

Grundsätzlich gibt es für kleine und mittlere Unternehmen drei interessante Varianten der öffentlichen Förderung:

  • Zuschüsse, d.h. man bekommt Geld geschenkt
  • Kredite, d.h. man bekommt verbilligte Kredite oder überhaupt welche
  • Bürgschaften, d.h. man bekommt einen Kredit, auch wenn man selbst die Sicherheiten dafür nicht aufbringen kann

Mit der Förderdatenbank des Bundes im Internet gibt die Bundesregierung einen umfassenden und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union.

Hier kann man gezielt nach dem für die eigene Situation passenden Förderprogramm suchen, denn es gibt für fast jede Situation, jedes Bundesland, jedes Unternehmen usw. ein eigenes Förderprogramm.

Unterschieden wird nach folgenden Kriterien:

  • Fördergebiet: Bundesland in welchem das Unternehmen seinen Sitz hat
  • Förderberechtigte: von der Privatperson bis hin zur Forschungseinrichtung ist alles vertreten
  • Förderbereich: hier lohnt es sich nach unterschiedlichen Themen zu filtern (z.B. kann bei der Unternehmensgründung sowohl „Beratung“ als auch „Existenzgründung & -sicherung“ das richtige Stichwort sein)
  • Förderart: vom Zuschuss bis zur Beteiligung ist alles möglich

Der Förderassistent führt einen bei Bedarf Schritt für Schritt zum richtigen Fördermitteltopf.

Mehr Informationen

Mehr Infos findet ihr in der Kategorie “Fördermittel“. Dort werden in Zukunft einzelne Programme vorgestellt, die wir für besonders interessant für kleine und mittlere Dienstleistungsunternehmen halten.

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