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Foto: Gerd Altmann / pixelio
Damit Sie Ihre bestehenden Kunden umfassend betreuen und auch neue Kunden treffen können, sollten Sie sich dort aufhalten, wo diese sind. Das bedeutet, auch die neuen Medien sind hier für Sie nun relevant. Bereits 24 Millionen Deutsche sind Mitglied bei Facebook, und mehr als 5 Mio. deutschsprachige Mitglieder hat die eher geschäftlich genutzte Plattform XING.
In Köln geht mal wieder nichts mehr – es ist Weiberfastnacht!
Da hilft nur mitmachen oder flüchten
Wer mitsingen möchte – hier der Text:
Un dann hammer dat Jeföhl dat mer noch lääve
Text und Musik : Bläck Fööss/ U. Baronowsky/H. Thodam
Et jitt Zigge, die dürfe nie verjonn,
et jitt Zigge, die muss mer üvverstonn.
Die Zigge die sin joot un schlääch
et kütt drop ahn
wat mer druss mäht.
Jo dann hammer dat Jeföhl, dat mer noch lääve,
jo un dann hammer dat Jeföhl,
et es noch lang nit Schluss.
Et fängk jrad ahn maach de Auge op,
die Welt drieht durch
uns Hätze stonn all Kopp
Et jov Zigge, wo mer nit jenoch zo fresse hat,
et jov Zigge, wo fass nix mih wiggerjing.
Doch zo joderletz hammer´t doch noch jepack
un e Leech am Horizont jesinn.
Et jitt Zigge, wo mer sich nit selver ligge kann,
et jitt Zigge, wo mer fix un fäädich es.
Doch noh Rään kütt Sonn,
de Sorje fleeje dovun,
denn irjendwie do weed et wiggerjonn.
Jo dann hammer dat Jeföhl, dat mer noch lääve,
jo un dann hammer dat Jeföhl,
et es noch lang nit Schluss.
Et fängk jrad ahn maach de Auge op,
die Welt drieht durch
et Hätz steiht Kopp.
Un dann hammer dat Jeföhl, dat mer noch lääve,
jo un dann hammer dat Jeföhl,
et es noch lang nit Schluss.
Et fängk jrad ahn maach de Auge op.
Die Welt drieht durch
uns Hätze stonn all Kopp.
Et jitt Zigge, wo et Kölsch wie Milch un Honig flees,
et jitt Zigge, wo Du der jrößte bes.
Nix bliev wie et es
doch blievs Du wie Du bes,
fings Du di Jlöck ejal wat Morje es.
© Bläck Fööss 2011
Noch schnell die Links aus dem Dezember vorstellen, ehe sie verloren gehen
Diesmal gibt es Tipps & Links zu folgenden Themen: Bilddatenbank, Formatierungsleitfaden, FaceBook-Fanpage, Social Media-Monitoring, Verlinkung, SEO, Webseiten-Optimierung und Thunderbird.
Eine kreative Leistung, wie das Verfassen eines Buches oder das Malen eines Bildes, kann dem Urheber Einnahmen verschaffen, wenn er das Werk verkauft bzw. die Nutzung des Werkes lizenziert. In diesem Fall erhält er Geld, und tritt dafür Rechte an seinem Werk ab.
Was aber, wenn sein Manuskript zu einem Verkaufserfolg wird? Wie sieht es dann mit einer Beteiligung an den Gewinn aus, die der Verleger mit dem Buch macht? Was ist mit Bildern, die man verkauft, die dann zum Beispiel als Titelbilder von Zeitschriften mit Massenauflage erscheinen? Mehr lesen…
Was hat sich bewegt? Und in welche Richtung?
Hier wie gewohnt meine monatliche Statistik zu den Besuchern, Besuchsquellen und Themen, die im letzten Monat im Unternehmerhandbuch relevant waren!
Mal gucken, ob die Blogbesucher genauso wie ich Ferien gemacht haben…
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Foto: Walter Frehner / pixelio.de
Was denkt man beim Stichwort Anrufbeantworter?
Notwendiges oder überflüssiges Zubehör zum Telefon, brauchbare oder unverständliche Technik, begehrtes oder verzichtbares Hilfsmittel, Visitenkarte, Spielzeug, Alarmanlage – der Katalog ist lang, je nachdem, wie man persönlich zu diesem Apparat steht.
Millionenfach im Einsatz, sind Anrufbeantworter und Mailbox am Handy längst zu einem unentbehrlichen Hilfsmittel geworden. Und zwar nicht nur im beruflichen und gewerblichen Bereich, sondern zunehmend auch im privaten.
Mehr lesen…
Foto: Hans-Christian-Hein / pixelio.de
Sicherheit geht vor – Zahlungsausfall durch Bonitätsauskunft reduzieren.
Ein Unternehmen schließt täglich neue Verträge mit Lieferanten oder Kunden. Die Kundenbeziehung basiert auf ein grundsätzliches Vertrauen in die Geschäftsfähigkeit des Partners und wird im Vertragswerk dokumentiert. Leider ist diese Grundlage im heutigen Geschäftsleben immer seltener verlässlich, denn es betreten ständig neue Anbieter den Markt und nicht immer ist die Zahlungsmoral gleich gut. Das Risiko eines Zahlungsausfalles nimmt zu, weil sich ein Vertragspartner aufgrund fadenscheiniger Argumente weigert grundsätzlich zu zahlen oder einfach insolvent ist. Das ist nicht nur eine bittere Erfahrung, sondern bringt neben dem wirtschaftlichen Verlust sehr viel Zeitaufwand mit sich.
Jedes Geschäft beinhaltet das Risiko des Zahlungsausfalls. Um das Risiko des Zahlungsausfalls so niedrig wie möglich zu halten, empfiehlt sich daher vorab immer eine Bonitätsauskunft über die wirtschaftliche Situation des Gegenübers einzuholen. Die Kosten einer Bonitätsauskunft sind im Vergleich zu einem wirtschaftlichen Schaden sehr gering.
Foto: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de
Na? Weihnachten gut überstanden? Auch zu viel gegessen?
Ich mache jetzt noch ein bisschen Pause bis zum 8. Januar 2012 – muss ja auch mal sein
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Und wer jetzt endlich mal Zeit zum Lesen findet, hier ein paar Vorschläge:
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Hier wie gewohnt meine monatliche Statistik zu den Besuchern, Besuchsquellen und Themen, die im letzten Monat im Unternehmerhandbuch relevant waren! YUZ8EZE5A6Y5
Foto: Stephanie Hofschläger / pixelio.de
Ich wünsche meiner Familie, Freunden, Bekannten, Kunden, Kollegen und Lesern ein frohes Weihnachtsfest und hoffe, dass ihr es alle im Kreis lieber Menschen verbringen könnt!
Ich mache jetzt Pause bis zum 8. Januar 2012 und kümmere mich mal ausschließlich um mein Privatleben
Literatur Tipps
Und wer jetzt endlich mal Zeit zum Lesen findet, hier ein paar Vorschläge:






